5 sparsame Alternativen zum Buchkauf

Das Lesen von Büchern ist eine wundervolle Art, seine Freizeit zu verbringen: es ist unterhaltend, lehrreich, zuweilen emotional und zuweilen informativ. Ich habe auch das Gefühl, dass das Lesen mich mehr zum Nachdenken anregt als Videos. Aber so sehr ich auch Buchläden leerkaufen möchte (diese elenden, verlockenden Auslagen!), das macht auf Dauer arm. Ich habe Sparmöglichkeiten zusammengetragen, die zusätzlich zu unserem Geldbeutel auch die Ressourcen dieser Welt schonen:

  1. Die gute alte Bibliothek: Jugendliche müssen oft gar nichts bezahlen, aber auch für Erwachsene ist ein Bibliotheksausweis meistens günstiger als regelmäßige Buchkäufe (ca. 10 bis 20 Euro jährlich). Bibliotheken sind viel besser aufgestellt, als man denkt – und haben auch ziemlich neu erschienene Werke!
  2. Kindle-Versionen: Sie sind oft günstiger als die Papierausgabe – und du kannst auf diese Weise eine ganze Privatbibliothek ohne Gewicht mit dir herumschleppen. Wenn du dir kein Kindle kaufen möchtest, kannst du dir z.B. die kostenlose Kindle-App oder eine andere Lese-App herunterladen.
  3. Büchertausch im Freundeskreis: Wenn du nicht unglücklicherweise die einzige Leseratte in deinem Familien- und Freundeskreis bist, könnt ihr anfangen, Bücher zu tauschen. Dafür könntet ihr eine Tauschparty veranstalten, bei der jeder Bücher mitbringt, oder in der jeweiligen Wohnung an einem bestimmten Platz (im Regal, in einer Kiste o.ä.) eure abzugebenden Bücher positionieren. Wenn ihr eure Bücherregale nicht marie-kondo-en wollt, könnt ihr euch auch einfach Bücher von Freunden ausleihen und sie danach wieder zurückgeben.
  4. Bücher gebraucht kaufen: Wenn du Bücher gerne in Papierform besitzen möchtest, kannst du sie aus zweiter Hand kaufen: Das geht auf Flohmärkten oder online (z.B. auf www.amazon.de, www.ebay-kleinanzeigen.de oder www.rebuy.de). Oft sind die Bücher in einem top Zustand, kosten aber deutlich weniger!
  5. Büchertauschregal: Es gibt tatsächlich so etwas Magisches: öffentlich aufgestellte Regale, bei denen Leute Bücher abgeben und mitnehmen können (und ja, natürlich kannst du auch welche mitnehmen, ohne Bücher abzugeben!). Bevor du jetzt aber sagst „so etwas gibt es bei mir nicht!“, solltest du lieber noch einmal recherchieren bzw. herumfragen. Erst vor einer Woche habe ich eines in meiner Stadt entdeckt – in einem Gang, an dem ich ständig vorbeilaufe – obwohl ich felsenfest davon überzeugt war, dass es keins gibt!

Zum Schluss habe ich noch einen Vorschlag, der mir am Herzen liegt: Gib Klassikern eine Chance! Die sind oft aus einem Grund über Jahrzehnte und Jahrhunderte hinweg gelesen worden – weil sie Aspekte unserer Welt mit treffenden Worten eingefangen haben zum Beispiel – und kosten oft nur wenige Cent! Wie siehst du das? Was liest du momentan und wo bekommst du deine Bücher her?

Wer in seiner Freizeit gerne Bücher liest, muss deswegen nicht arm werden!

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